Angebote zu "Entwicklung" (7 Treffer)

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AGB-Banken AGB-Sparkassen Sonderbedingungen
216,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Zum Werk Bankgeschäfte sind stark geprägt durch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Sonderbedingungen der Banken und Sparkassen. Die Kreditinstitute verwenden fast alle die von den Spitzenverbänden ausgearbeiteten Bedingungswerke. Die AGB-Sparkassen weichen in einigen Punkten von den AGB-Banken ab. Die Bedingungen spielen deshalb eine wichtige Rolle, weil Details im Gesetz nicht geregelt sind, aber auch die technische Entwicklung immer wieder neue Regelungen verlangt. Die AGB-Banken und AGB-Sparkassen regeln alle wichtigen Punkte des Bankvertrages: - Leistungs- und Nebenpflichten der Bank - Rechte und Pflichten der Bankkunden - Bankgeheimnisse und Bankauskunft - Entgelte und Vergütungen - Haftung - Beendigung durch Kündigung. Die AGB-Banken und AGB-Sparkassen werden ergänzt durch die Sonderbedingungen für - Scheckverkehr - girocard - Sparkonten - Überweisungsverkehr - Online-Banking - Lastschrift - Wertpapiergeschäft - Vermietung von Schrankfächern/Annahme von Verwahrstücken - Anderkonten Das neue Recht des Überweisungsverkehrs wurde nach der Umsetzung der Zahlungsdienstrichtlinie bereits in der 3. Auflage neu eingearbeitet. Zur Neuauflage In der aktualisierten 4. Aufl. neu eingearbeitet sind vor allem der Lastschriftverkehr mit der SEPA-Lastschrift sowie die Neuerungen im Online-Banking (neue Verfahren, neue Regeln zur Risikoverteilung, neue juristische Probleme und Rechtsprechung, speziell zum Anscheinsbeweis). Eingearbeitet ist auch die neue Rechtsprechung zu den AGB-Banken und AGB-Sparkassen, z.B. zur Erbscheinklausel, zur Auslagenersatzklausel, zur Kontokorrentverrechnung, zum AGB-Pfandrecht, zur Kündigungsklausel, aber auch zu den Sonderbedingungen. Vorteile auf einen Blick - mit neuen Regelungen zum SEPA-Zahlungsverkehr und - zum Online-Banking Zum Autor Prof. Dr. Hermann-Josef Bunte, Richter am Hanseatischen OLG a.D. ist Rechtsanwalt in Bielefeld. Er gibt zusammen mit Schimansky und Lwowski das Bankrechts-Handbuch heraus und ist Verfasser wichtiger Werke unter anderem zum Kartellrecht. Zielgruppe Für Banken, Sparkassen, Kreditinstitute, Rechtsanwälte, Zivilgerichte, Verbraucherschutzorganisationen, Bankkunden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Die Entwicklung und Akzeptanz von E-Payment
29,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Dass der E-Commerce, der Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet, in Europa boomt, wird durch folgende Daten ersichtlich: Immer mehr Unternehmen nutzen das Medium Internet als Vertriebskanal und immer mehr Konsumenten nutzen es zum Einkaufen. So waren laut einer Studie der KMU Forschung Austria rund 3.200 Unternehmen in Österreich im Jahr 2007 mit Online-Shops im Internet-Einzelhandel präsent und der Netto-Jahresumsatz dieser Online-Shops betrug im Jahr 2006 ca. 615 Mio. Euro Dies waren 1,4% des gesamten Einzelhandelsvolumens in Österreich. In Deutschland verlautbarte der Bundesverband der Deutschen Versandhändler, dass im Jahr 2008 erstmals 30 Mio. deutsche Bürger Waren über das Internet kauften. Zudem stieg der Umsatz des Online-Handels im Jahr 2008 um 23% auf 13,4 Mrd. Euro und sollte Ende des Jahres 2009 nochmals um 15% auf ca. 15,4 Mrd. Eurosteigen. Um die Bezahlung der gekauften Waren und Dienstleistungen über das Internet möglich zu machen, wurden traditionelle Zahlungsmöglichkeiten wie die Überweisung, die Lastschrift oder die Bezahlung per Kreditkarte, eigens dafür adaptiert. Einige werden aber auch noch zusätzlich in ihrer ursprünglichen Form angeboten. Nebenbei wurden auch innovative Zahlungsarten für die Online-Bezahlung konzipiert und entwickelt, die Bezahlungen vor allem für digitale Güter erleichtern sollen, aber auch für materielle Güter geeignet sind. Im Rahmen dieser Arbeit wird die geschichtliche Entwicklung von Zahlungsverfahren im Internet und deren Meilensteine mit anschliessendem detaillierten Überblick der gängigsten Formen und Arten des E-Payments dargestellt. Es werden die Anforderungen an die Verfahren, sowohl von Kunden- als auch von Händlerseite, und Studien der Universität Karlsruhe präsentiert, um die Gründe für den Akzeptanzgrad der E-Payment Systeme zu ermitteln und eventuelle Optimierungsmöglichkeiten diskutieren zu können. In diesem Zusammenhang werden auch Ergebnisse einer eigens durchgeführten Online-Befragung dargestellt und erläutert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI IInhaltsverzeichnisIII IIAbbildungsverzeichnisVI IIITabellenverzeichnisVII 1.Einleitung1 2.Die Definition von E-Payment2 3.Die Entwicklung von E-Payment4 3.1Das ¿Prähistorische¿ Zeitalter5 3.1.1Der Kartenzahlungsverkehr5 3.1.2Weitere Ansätze zu E-Payment6 3.2Die ¿Pionier-Phase¿7 3.2.1First Virtual Holding8 3.2.2DigiCash9 3.2.3CyberCash10 3.2.4Mondex10 3.3Die ¿Erste [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Elektronisches Geld
6,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: keine, Universität Siegen (Betriebssysteme und verteilte Systeme), Veranstaltung: Seminar Informatik und Gesellschaft, 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der starken Zunahme von Geschäften im Internet wird nach Möglichkeiten gesucht, auch die Bezahlvorgänge kostengünstig per Internet durchzuführen. Die momentan meist verwendeten Verfahren Kreditkarte, Lastschrift und Rechnung weisen diverse Nachteile auf, insbesondere die fehlende Anonymität ist ein Ansatzpunkt zur Entwicklung neuer Methoden der Zahlungsabwicklung. Elektronisches Geld stellt in diesem Bereich eine innovative Alternative dar, die versucht, die Eigenschaften von herkömmlichem Bargeld auf Softwarebasis in elektronischen Münzen nachzubilden. Obwohl viel versprechende Ansätze existieren, wurden die ersten Prototypen von den potentiellen Nutzern nicht in hinreichendem Ausmass angenommen. Die Gründe für diese mangelnde Akzeptanz, die eine breite Einführung bislang verhindert, sind oft trivial und erweisen sich bei genauer Betrachtung als wenig stichhaltig, vor allem, wenn man sie gegen die Nachteile der gegenwärtig vornehmlich eingesetzten Verfahren aufrechnet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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AGB-Banken AGB-Sparkassen Sonderbedingungen
199,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Zum Werk Bankgeschäfte sind stark geprägt durch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Sonderbedingungen der Banken und Sparkassen. Die Kreditinstitute verwenden fast alle die von den Spitzenverbänden ausgearbeiteten Bedingungswerke. Die AGB-Sparkassen weichen in einigen Punkten von den AGB-Banken ab. Die Bedingungen spielen deshalb eine wichtige Rolle, weil Details im Gesetz nicht geregelt sind, aber auch die technische Entwicklung immer wieder neue Regelungen verlangt. Die AGB-Banken und AGB-Sparkassen regeln alle wichtigen Punkte des Bankvertrages: - Leistungs- und Nebenpflichten der Bank - Rechte und Pflichten der Bankkunden - Bankgeheimnisse und Bankauskunft - Entgelte und Vergütungen - Haftung - Beendigung durch Kündigung. Die AGB-Banken und AGB-Sparkassen werden ergänzt durch die Sonderbedingungen für - Scheckverkehr - girocard - Sparkonten - Überweisungsverkehr - Online-Banking - Lastschrift - Wertpapiergeschäft - Vermietung von Schrankfächern/Annahme von Verwahrstücken - Anderkonten Das neue Recht des Überweisungsverkehrs wurde nach der Umsetzung der Zahlungsdienstrichtlinie bereits in der 3. Auflage neu eingearbeitet. Zur Neuauflage In der aktualisierten 4. Aufl. neu eingearbeitet sind vor allem der Lastschriftverkehr mit der SEPA-Lastschrift sowie die Neuerungen im Online-Banking (neue Verfahren, neue Regeln zur Risikoverteilung, neue juristische Probleme und Rechtsprechung, speziell zum Anscheinsbeweis). Eingearbeitet ist auch die neue Rechtsprechung zu den AGB-Banken und AGB-Sparkassen, z.B. zur Erbscheinklausel, zur Auslagenersatzklausel, zur Kontokorrentverrechnung, zum AGB-Pfandrecht, zur Kündigungsklausel, aber auch zu den Sonderbedingungen. Vorteile auf einen Blick - mit neuen Regelungen zum SEPA-Zahlungsverkehr und - zum Online-Banking Zum Autor Prof. Dr. Hermann-Josef Bunte, Richter am Hanseatischen OLG a.D. ist Rechtsanwalt in Bielefeld. Er gibt zusammen mit Schimansky und Lwowski das Bankrechts-Handbuch heraus und ist Verfasser wichtiger Werke unter anderem zum Kartellrecht. Zielgruppe Für Banken, Sparkassen, Kreditinstitute, Rechtsanwälte, Zivilgerichte, Verbraucherschutzorganisationen, Bankkunden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Elektronisches Geld
4,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: keine, Universität Siegen (Betriebssysteme und verteilte Systeme), Veranstaltung: Seminar Informatik und Gesellschaft, 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der starken Zunahme von Geschäften im Internet wird nach Möglichkeiten gesucht, auch die Bezahlvorgänge kostengünstig per Internet durchzuführen. Die momentan meist verwendeten Verfahren Kreditkarte, Lastschrift und Rechnung weisen diverse Nachteile auf, insbesondere die fehlende Anonymität ist ein Ansatzpunkt zur Entwicklung neuer Methoden der Zahlungsabwicklung. Elektronisches Geld stellt in diesem Bereich eine innovative Alternative dar, die versucht, die Eigenschaften von herkömmlichem Bargeld auf Softwarebasis in elektronischen Münzen nachzubilden. Obwohl viel versprechende Ansätze existieren, wurden die ersten Prototypen von den potentiellen Nutzern nicht in hinreichendem Ausmaß angenommen. Die Gründe für diese mangelnde Akzeptanz, die eine breite Einführung bislang verhindert, sind oft trivial und erweisen sich bei genauer Betrachtung als wenig stichhaltig, vor allem, wenn man sie gegen die Nachteile der gegenwärtig vornehmlich eingesetzten Verfahren aufrechnet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Die Entwicklung und Akzeptanz von E-Payment
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Dass der E-Commerce, der Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet, in Europa boomt, wird durch folgende Daten ersichtlich: Immer mehr Unternehmen nutzen das Medium Internet als Vertriebskanal und immer mehr Konsumenten nutzen es zum Einkaufen. So waren laut einer Studie der KMU Forschung Austria rund 3.200 Unternehmen in Österreich im Jahr 2007 mit Online-Shops im Internet-Einzelhandel präsent und der Netto-Jahresumsatz dieser Online-Shops betrug im Jahr 2006 ca. 615 Mio. Euro Dies waren 1,4% des gesamten Einzelhandelsvolumens in Österreich. In Deutschland verlautbarte der Bundesverband der Deutschen Versandhändler, dass im Jahr 2008 erstmals 30 Mio. deutsche Bürger Waren über das Internet kauften. Zudem stieg der Umsatz des Online-Handels im Jahr 2008 um 23% auf 13,4 Mrd. Euro und sollte Ende des Jahres 2009 nochmals um 15% auf ca. 15,4 Mrd. Eurosteigen. Um die Bezahlung der gekauften Waren und Dienstleistungen über das Internet möglich zu machen, wurden traditionelle Zahlungsmöglichkeiten wie die Überweisung, die Lastschrift oder die Bezahlung per Kreditkarte, eigens dafür adaptiert. Einige werden aber auch noch zusätzlich in ihrer ursprünglichen Form angeboten. Nebenbei wurden auch innovative Zahlungsarten für die Online-Bezahlung konzipiert und entwickelt, die Bezahlungen vor allem für digitale Güter erleichtern sollen, aber auch für materielle Güter geeignet sind. Im Rahmen dieser Arbeit wird die geschichtliche Entwicklung von Zahlungsverfahren im Internet und deren Meilensteine mit anschließendem detaillierten Überblick der gängigsten Formen und Arten des E-Payments dargestellt. Es werden die Anforderungen an die Verfahren, sowohl von Kunden- als auch von Händlerseite, und Studien der Universität Karlsruhe präsentiert, um die Gründe für den Akzeptanzgrad der E-Payment Systeme zu ermitteln und eventuelle Optimierungsmöglichkeiten diskutieren zu können. In diesem Zusammenhang werden auch Ergebnisse einer eigens durchgeführten Online-Befragung dargestellt und erläutert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI IInhaltsverzeichnisIII IIAbbildungsverzeichnisVI IIITabellenverzeichnisVII 1.Einleitung1 2.Die Definition von E-Payment2 3.Die Entwicklung von E-Payment4 3.1Das ¿Prähistorische¿ Zeitalter5 3.1.1Der Kartenzahlungsverkehr5 3.1.2Weitere Ansätze zu E-Payment6 3.2Die ¿Pionier-Phase¿7 3.2.1First Virtual Holding8 3.2.2DigiCash9 3.2.3CyberCash10 3.2.4Mondex10 3.3Die ¿Erste [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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